Fenster

Fenster.

Du stehst und schaust. Du siehst.

So viel verschiedene Perspektiven gibt es.

Du suchst deine eigene. Und findest.

Die SFU ist wie ein Fenster für mich. Ich schaue, suche, sehe. Ich wähle.

Ich gehe weiter, aber ich weiß, dass es ein Fenster gibt, aus welchem ich immer schauen kann, um eine Perspektive zu suchen und zu finden, damit ich meinen Blick auf sie fokussieren und dann ein schönes Bild bekommen könnte.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Zum Jahresende wünsche ich Ihnen, ein paar Minuten mit sich selbst allein zu sein, sich zu hören und sich so wahrzunehmen, wie Sie sind!

Lieben Sie sich!

Alles Gute im neuen Jahr 2018!

Hier sind meine Preise für Kunsttherapiesitzungen im Jahr 2018:

Das Praktikum ist fertig!

Liebe Freunde,

heute war mein letzter Praktikumstag im Spital.

Das kunsttherapeutische Praktikum habe ich abgeschlossen und habe damit 480 Stunden.

Bis Januar habe ich noch Seminare an der Uni und dann noch bis Sommer Zeit, meine Masterarbeit fertigzuschreiben.

Bis Februar habe ich alle Privattherapiestunden reduziert und ab November biete ich dafür nur Montags, von 9 bis 16 Uhr an.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Feiertag und alles Gute!

Ihre Rinata Güttlein

Allein = Einsam?!

Eine Sitzung heute.
Kunsttherapie.
Zwei Stunden.
***
– Was ist jetzt passiert?
– Ich bin traurig…
– Warum denn?
– Weil ich alleine bin…
– Zeichnen wir dazu ein Bild?
***
Ehrlich gesagt war es mir schwer vorzustellen, dass ich das Thema „Allein zu sein“ irgendwie positiv für meine Klientin präsentieren konnte. Sollte ich nicht… Sie machte alles selbst!
Im Kreativprozess sprachen wir sehr viel über Gefühle und Gedanken.
Als sie dann die Bilder anschaute, fand sie selbst die Ressourcen für sich und so viele Vorteile von ihrer Einsamkeit!
Sie fühlte sich nicht mehr alleine, sondern erfüllte sich von ihren Gefühlen und Emotionen, von ihren Gedanken und Verständnis, dass sie allein nicht sein kann, sie ist nicht einsam, sie ist einfach frei und unabhängig!

Sandinsel

Wisst ihr, warum Kinder so glücklich und sorgenfrei sind? – Unter anderem weil sie viel im Sand spielen.

Diese Methode  geht um Selbstsuche. Man benutzt Sand als Feld (oder eine Insel), diese kleine Insel liegt auf dem Tisch (in Kreisform) vor dem Klienten, wir binden die Augen des Klienten zu, und stellen auf dem Sandfeld kleine Figuren auf. Mit geschlossenen Augen sucht der Klient nach diesen Figuren, es muss langsam und vorsichtig geschehen, als ob man mit seinen Fingern über den Sand irgendwohin läuft. Im Prozess kommen Gefühle, über welche wir danach sprechen. Wenn ein Impuls kommt, etwas zu malen (sich zu bewegen, zu singen, zu schweigen usw.), lassen wir uns Zeit und Raum dafür. Es ist so interessant, wie man die Figuren (eigentlich sich selbst) auf diesem kleinen Feld verliert oder nicht findet… Und viel interessanter ist es, was nach dieser Übung kommt, was man sagt und wie man sich fühlt… Hier gibt es eine Wahrscheinlichkeit, den Moment zu halten, von dem wir dann später in unserer Zusammenarbeit ausgehen.

September – Oktober. Therapiestunden

Liebe Freunde,

das Praktikum im Otto-Wagner-Spital läuft weiter und bringt mir wirklich Vieles bei!

Ich bin sehr zufrieden damit und dankbar für diese Möglichkeit, ein Teil des Teams zu sein!

Ich freu mich auch, dass neue Privatklienten zu mir kamen!

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen!

Im September und Oktober biete ich folgelde Stunden an:

Montag: 9 – 16 Uhr
Dienstag: 9 – 16 Uhr
Freitag: 9 – 16 Uhr

Ich freu mich auf Ihr Kommen!

20 Wörter

2 Stunden. 20 Wörter.

Sie sitzt mir gegenüber.

Wir sind beide da, nur ich und sie!

Eine Geschichte, dann zweite, dritte…

Die Zeit vergeht so schnell

Es gibt hier Tränen und Lachen gleichzeitig.

Es gibt hier nur sie und mich.

Hier und jetzt

2 Stunden. 20 Wörter.